Mainz ist Stadt der Wissenschaft 2011

Unter dem Motto „Mainz leidenschaftlich wissenschaftlich. Stadtlandschaft voller Kreativität“ hatte die Landeshauptstadt Mainz gemeinsam mit der MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ mehr als 500 Projektideen in ein Konzept gebracht und heute in Berlin beim Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft vorgestellt. Im finalen Wettbewerb mit Bielefeld und Chemnitz errang Mainz nun für das Jahr 2011 den begehrten Titel „Stadt der Wissenschaft“, der mit einem Zuschuss von 250.000 Euro für die Landeshauptstadt verknüpft ist.

In der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz soll ein neues archäologisches Zentrum entstehen. Das Römisch-Germanische Zentralmuseum (RGZM) mit Forschungsinstitut und Ausstellungsbereichen, das Landesmuseum Mainz mit seinen Abteilungen für Vorgeschichte und Römerzeit sowie die Landesarchäologie Rheinland Pfalz mit Ausstellungsräumen finden hier eine neue Heimat. Das archäologische Zentrum mit seinen fast 12.000 Quadratmetern Nutzfläche wird einen neuen kulturellen und wissenschaftlichen Schwerpunkt im Süden der Stadt Mainz bilden.

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Zwischenunterkunft des DAI in Rom

Nach einer mehr als dreijährigen Schließung eröffnet eines der traditionsreichsten archäologischen Forschungsinstitute, das Deutsche Archäologische Institut in Rom, am 25. Januar 2010 seine Zwischenunterkunft in der Via Curtatone 4D.

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Zitadelle von Arbil

Ein deutsches Archäologenteam um Dr. Magarete van Ess (Orient-Abteilung des DAI) führte im November 2009 erstmals wieder archäologische Ausgrabungen in der autonomen kurdischen Region Arbil im Irak durch.

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Die Zitadelle Qala' e Ekhtyaruddin

DAI zieht positive Bilanz

Im Rahmen von Kooperationsprojekten mit afghanischen Partnerinstitutionen wurden u.a. in Herat eine Toranlage aus timuridischer Zeit rekonstruiert und eine Restaurierungswerkstatt eingerichtet.

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Büste der Nofretete

Stiftung Preußischer Kulturbesitz dementiert Medienberichte, es gebe Verhandlungen über die Rückgabe der berühmten Büste

Spekulationen, das Ägyptische Museum der Staatlichen Museen zu Berlin verhandele mit der Ägyptischen Antikenverwaltung in Kairo über den Verbleib der Nofretete, »entbehren jeglicher Grundlage«, teilte die Stiftung am Freitag mit.

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Virtueller Besuch in Pompeji

Seit dieser Woche kann man Stätten des UNESCO-Welterbes wie Pompeji oder Stonehenge einfach per Mausklick einen (virtuellen) Besuch abstatten - mit Hilfe der »Street view« Technologie des Suchmaschinen-Giganten Google.

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Sichergestellte antike Münzen

Fast 500 antike Münzen, die vor drei Jahren von der Autobahnpolizei bei Alsfeld sichergestellt worden waren, wurden letzten Donnerstag dem Generalkonsul der Ukraine in Frankfurt übergeben.

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Sitz der Büroräumlichkeiten der Außenstelle Peking im German Centre Beijing, Landmark Complex im Nordosten der Stad (Foto: DAI, D. Hosner)

Am 13. November 2009 unterzeichneten der Präsident des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI), Prof. Dr. Hans-Joachim Gehrke, und der Direktor der Chinesischen Akademie für das Kulturerbe der Volksrepublik China, Herr Gu Yucai, eine Kooperationsvereinbarung, mit der die Weichen für die Einrichtung einer Außenstelle der Eurasien-Abteilung des DAI in Peking gestellt werden. Das Deutsche Archäologische Institut ist damit die erste und einzige ausländische, auf Archäologie und Denkmalschutz ausgerichtete Forschungsinstitution mit fester Niederlassung in China.

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Die neue Zwischenunterkunft des DAI Rom in der Via Curatatone

Nach langen Verhandlungen ist es gelungen, für die Abteilung Rom des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) eine Zwischenunterkunft anzumieten.

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Auf der Jahrestagung des Deutschen Archäologen-Verbandes (DArV) im Juni diesen Jahres wurden erstmals Arbeitsgemeinschaften im DArV gegründet.

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