Kurz notiert

Schenkung der Keltenfürsten-Skulpturen an Glauberg

Gruppenfoto mit Keltenfürsten

Die Keltenwelt am Glauberg ist offizielle Besitzerin von 20 Keltenfürsten-Skulpturen des Künstlers Ottmar Hörl. Die Figuren bilden den etwa 2.500 Jahre alten Keltenfürsten vom Glauberg nach und gehen nun dauerhaft in den Besitz der Keltenwelt am Glauberg über.

Anstieg des Meeresspiegels

Nach der letzten Eiszeit vor rund 11.700 Jahren führte die globale Erwärmung zum Abschmelzen riesiger Eisschilde in Nordamerika und Europa – mit starkem Einfluss auf den Meeresspiegel. Ein internationales Forschungsteam, darunter Forschende des LIAG-Instituts für Angewandte Geophysik (LIAG) und der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) aus Deutschland, veröffentlichte nun eine Studie. Sie zeigt: Im frühen Holozän stieg der Meeresspiegel in zwei Phasen um über einen Meter pro Jahrhundert, global um bis zu 37,7 Meter in 8000 Jahren.

Forschung
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Bestattungszeremonie Keltenfürst

Seit 15. März 2025 zeigt das Landesmuseum Württemberg in einem Turmraum im Alten Schloss in Stuttgart die Präsentation "ZeitReise Keltenland. Ein immersives Filmerlebnis". Sie ergänzt die Schausammlung "LegendäreMeisterWerke" und führt filmisch in die Lebenswelt der Kelten und zu den bedeutendsten "Keltenorten" in Baden-Württemberg.

Funde & Befunde
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Peter Wick

Antike Mysterienkulte haben Spuren im Neuen Testament hinterlassen. Welche, hat Theologe Prof. Dr. Peter Wick von der Ruhr-Universität Bochum erforscht. Elemente des Demeter-Furchtbarkeitskults tauchen beispielsweise im Johannes- und Markus-Evangelium auf, obwohl sie in den jüdischen Grundlagen des Christentums, dem Alten Testament, nicht vorgesehen waren.

Aus aller Welt
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Dosenfibel aus Wrangelsburg

Das Landesamt für Kultur und Denkmal­pflege Mecklenburg-Vorpommern hat einen kompakten Überblick über die archäologischen Highlights des Jahres 2024 veröffentlicht.

Funde & Befunde
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Projekt-Homepage (Screenshot)

Im Rahmen ihres ersten HORIZON-Projekts will die Forschungsgruppe »Visual Analytics« an der Hochschule Hof gemeinsam mit 22 internationalen Partnern Werkzeuge zur Erstellung »digitaler Zwillinge« von Kulturerbestätten entwickeln. Mithilfe innovativer 3D-Visualisierungen und Simulationen sollen historische Stätten virtuell abgebildet und potenzielle Umweltschäden frühzeitig erkannt und möglichst vermieden werden.

Kulturerbe
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Michael Kienzle

Die Universität Tübingen verleiht den Nachwuchspreis für Wissenschaftskommunikation an Dr. Michael Kienzle. Kienzle erhält die Auszeichnung für seinen breit angelegten Dialog mit der Öffentlichkeit über seine Forschung zu Burgen und mittelalterlicher Adelsherrschaft. Der Haupt- und der Nachwuchspreis sind Teil der Exzellenzstrategie der Universität Tübingen und würdigt innovative und erfolgreiche Wissenschaftskommunikation ihrer Forschenden. Die Jury besteht aus Wissenschaftsjournalisten und -journalistinnen, Forschenden und weiteren Fachleuten aus dem Bereich Kommunikation.

Forschung
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Dr. Dr. h.c. Theodor Hauschild

Die Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland in Lissabon, Dr. Julia Monar, und Dr. Paul Scheding ehren gemeinsam das wissenschaftliche Wirken von Dr. Dr. h.c. Theodor Hauschild.

Aus aller Welt
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Screenshot Reise der großen Steine

Interaktives Poster »Die Reise der großen Steine« bietet Einblicke in die Urgeschichte

Ein neues interaktives Poster ermöglicht einen immersiven Blick in die Tiefen der Erd- und Menschheitsgeschichte. Im Mittelpunkt steht das gut erhaltene Megalithgrab Brutkamp in Albersdorf, Kreis Dithmarschen, dessen mächtiger Deckstein als verbindender Zeitanker dient.

Aus aller Welt
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Schloss Pernstejn im 4D-Browser

Wie lässt sich das vielfältige Kulturerbe Europas digital erschließen und welche Anstrengungen sind notwendig, das digitale Kulturerbe dauerhaft zu sichern und nutzbar zu machen? Um diese Fragen kreist das Projekt "3DBigDataSpace" im Auftrag der Europäischen Kommission. Das ehrgeizige Ziel lautet, die inzwischen große Zahl an dreidimensional digital erfassten Monumenten und Kulturobjekten zu sichern und europaweit zugänglich zu machen. Direkt beteiligt ist das Team der Juniorprofessor für Digital Humanities um Prof. Dr. Sander Münster von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Das gerade gestartete Projekt läuft bis Mitte 2026 und wird mit knapp zwei Millionen Euro gefördert.

Denkmalschutz
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Forschungsgruppe

Weit und breit keine Küste, aber trotzdem liegt Trier am Meer. Denn die Universität beherbergt schon lange ein wichtiges Zentrum der maritimen Forschung. Im TRANSMARE-Institut bündelt sich seit 2015 fächer- und epochenübergreifende geisteswissenschaftliche Arbeit "zur See". Das honoriert die Forschungsinitiative Rheinland-Pfalz 2024-28, indem sie den Profilbereich „Maritime Transfers“ fördert. 31 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Fächern Archäologie, Betriebswirtschaftslehre, Digitales Historisches Erbe, Geschichte, Klassische Philologie, Kunstgeschichte, Theologie, Papyrologie, Politikwissenschaft und Soziologie forschen zu unterschiedlichsten Themen in diesem Feld.

Forschung
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Kurz notiert

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